
Hören Sie auf, zu viel für UV-Härtungssysteme auszugeben, die Sie nicht vollständig nutzen.
Seien wir ehrlich: Früher war die UV-Härtung eher einfach – man wollte nur, dass Tinte oder Kleber trockneten. Heute hingegen ist Lichtenergie eher ein Werkzeug, das man genau steuern muss.
Deshalb haben wir auf die Verwendung von starren, fest angeordneten Lampen verzichtet. Stattdessen verwenden wir einen modularen Ansatz – man kann die Lampen als austauschbare Komponenten betrachten. Dadurch kann man seine Produktionslinie erweitern, ohne die gesamte Elektrik ausbauen und von vorne anzufangen.
Die richtige Leistung einstellen
Jede Beschichtung ist unterschiedlich. Manche benötigen nur eine leichte Beleuchtung, andere wiederum benötigen eine stärkere Beleuchtung, damit alles richtig härtet.
Mit modularen Lampen kann man einfach die Leistung sowie die Wellenlänge anpassen. Wenn ein bestimmter Bereich nicht richtig gehärtet wird, muss man keine neue Maschine kaufen – man benötigt nur zusätzliche Module für diesen Bereich.
Achtung: Stellen Sie sicher, dass Ihre Stromversorgung die gesamte Last bewältigen kann. Man möchte schließlich nicht mit Spannungsabfällen konfrontiert werden, wenn die Produktion auf dem Höhepunkt ist.
Für die eigentlichen Produktionsbedingungen entwickelt
Wir wissen, was in einer echten Fabrik passiert: Es gibt Störungen, die Lampen gehen kaputt.
Wir verwenden standardisierte Anschlüsse und Halterungen, sodass man defekte Lampen innerhalb weniger Minuten austauschen kann. Es sind keine speziellen Metallteile nötig, und man muss auch nicht auf einen Spezialisten warten. Zudem sind die Gehäuse widerstandsfähig – sie können Belastungen aushalten und geben Wärme ab, ohne zu verformen. Außerdem sind sie schlank, sodass sie in die engen Zwischenräume der Maschinen passen.
Von klein an beginnen, schnell wachsen
Die meisten Menschen planen ihre Anlagen überdimensioniert. Sie kaufen ein riesiges System, nutzen aber nur 40 Prozent davon – und verschwenden dadurch viel Energie.
Unser Ansatz ist einfacher: Beginnen Sie mit dem, was Sie heute wirklich brauchen. Erweitern Sie Ihre Anlage dann, je mehr Aufträge Sie erhalten.
Achten Sie jedoch darauf: Mehr Module bedeuten auch mehr Wärme. Sie müssen darauf achten, dass die Belüftung ausreicht, damit die Materialien nicht verformen. Wir liefern die notwendige Leistung – doch Sie müssen die Kühlung so einstellen, dass sie zu den jeweiligen Materialien passt.